Berufsbild des Spenglers


Spengler werden auf jedem Dach benötigt und ein Dach hat jedes Haus! Der Spengler montiert Dachrinnen, stellt Blechdächer her oder bau Lüftungen. Sich für den Beruf eines Spenglers zu entscheiden, fällt leicht. Spengler ist ein krisensicherer Beruf, denn das Dach ist der wichtigste Teil von einem Haus. Es gibt viele und interessante Möglichkeiten, das erlernte Können auf ähnliche Berufe zu erweitern. Für gute Arbeit gibt es gutes Geld. Der Stundenlohn liegt deutlich höher als bei vielen anderen Berufsgruppen. Das bedeutet sich mehr leisten oder ersparen zu können. Spengler ist ein Mangelberuf – gute Fachkräfte werden laufend gesucht und daher auch enstprechend bezahlt. Spengler zu werden ist in jeder Hinsicht lohnenswert. Nur sehr wenige Berufe sind so vielfältig und abwechslungsreich. Hier erlernst Du also einen Beruf der zukunftssicher ist. Ein starkes Argument in der heutigen Zeit – findest Du nicht auch?

 

Ein „Frischluftjob“, der einen ganzen Mann erfordert. Was stellt der Bauspengler her? Nun, eigentlich siehst Du seine Arbeiten tagtäglich und hast Dir vielleicht, noch keine Gedanken gemacht, dass jedes Blechdach, jede Dachrinne, jeder Kamin aus Metall, Entlüftungen auf Dächern usw. genau Dein zukünftiges Aufgabengebiet wären.

Vorausgesetzt dieser Job interessiert Dich!

Grob gesagt – jeder der ein Dach über dem Kopf hat benötigt eigentlich einen Bauspengler. Durch immer er mehr Dachbodenausbauten und Renovierungen kommt dem Bauspengler viel Bedeutung zu. Wenn Du Dich also gerne in freier Natur bewegst, wenn Du einigermaßen schwindelfrei bist und Dir nichts zuwiderer ist als ein „Stubenhocker-Beruf“ – dann werde Bauspengler – der Job für den intelligenten, selbständigen und unabhängigen Typ!

 

Die Ausbildung dauert 3 1/2 Jahre und findet in erster Linie im Betrieb statt. Daneben gehst Du zur Berufschule und nimmst an überbetrieblichen Ausbildungen teil

 

Der sicherste Weg zu einem Ausbildungsplatz geht über den Betrieb vor Ort. Am besten ist es, wenn Du nach einem Praktikum im Betrieb selbst mit dem Meister sprichst und ihn nach einem Ausbildungsplatz fragst. Im Praktikum – vielfach hast Du schon in der Schule oder in den Ferien Gelegenheit zu einem Praktikum – siehst Du, ob Dir die Arbeit und die Menschen dort zusagen.